Donnerstag, 31. März 2016
Mittwoch, 30. März 2016
Mein eReader und ich
Und dann war da diese Mail. Wenn ich meinen eReader nicht update, dann
... nun ja, explodiern würde er nicht, aber halt nicht mehr
funktionieren. Logischerweise habe ich es nach der Lektüre dieser Mail
verschlampt, den Reader rechtzeitig an den Computer zu hängen, damit die
beiden Geräte das Updaten untereinander und miteinander abmachen und
durchführen. Also habe ich gestern erst einmal den Reader gesucht.
Ziemlich lange. Dann gefunden. Mich an der schönen Verpackung gefreut
(ich glaube, die ist von Frau Tochter ... bin aber nicht sicher).
Weniger gefreut hat mich das manuelle Update. Ich musste erst einmal
herausfinden, zu welcher Generation mein Reader gehört (zu einer SEHR
alten), dann, wie das nun genau geht (nur über zwei Stufen ... weil ich
das Ding extreeeem lange nicht mehr benutzt habe). Ich blieb hartnäckig
dran! Wegen der schönen Verpackung und weil ich noch ungelesene Texte
auf dem Reader habe. Schlussendlich die Entwarnung. Ich bin wieder auf
dem neusten Stand. Und der etwas vorwurfsvolle Satz, ich solle doch das
Gerät öfters an den Computer anschliessen, damit ich nicht wieder in so
eine Lage komme. Ich versuch's. Aber ehrlich: Mir ist "the real thing"
lieber.
Freitag, 25. März 2016
Hidden Places
Ich mag verwunschene Orte. So sehr, dass ich kürzlich ernsthaft mit dem
Gedanken spielte, einen Bildband mit dem Titel "Hidden Places" zu
machen. Den Titel gibt's wahrscheinlich schon. Da müsste ich mir wohl
einen anderen einfallen lassen. Fotos hätte ich mittlerweile genug. Es
fehlen noch die poetischen Texte. Da müsste ich mich doch glatt an einen
solchen Ort zurückziehen. Was für eine schöne Ausrede, mich
stundenlang zu zerfallenden Gebäuden zu setzen und ihnen zuzuhören.
Donnerstag, 24. März 2016
Dienstag, 22. März 2016
Rückzugsorte
Nach der Messe war ich weg. Ohne Internet, ohne nichts, nur mit Herrn
Ehemann. Wir hätten bleiben sollen. Ohne Internet. Ohne nichts. Weil
Tage wie heute mit Anschluss an die Welt kaum auszuhalten sind.
Montag, 7. März 2016
Wir präsentieren dann mal ganz stolz ....
Ich, Fabian Stieger, Chris und seine Band Crossed, Illustratorin Lisa Hänsch,
Leon alias Emil Ergezinger und arsEdition präsentieren stolz wie Oskar
... ähm ... stolz wie Leon ... ähm stolz wie Toni Toast ... ähm stolz
wie Bart-Sepp ... ähm stolz wie Busfahrer Frankenstein ... ähm stolz wie
Onkel Mike ... ähm halt einfach stolz .... unseren Trailer.
Nicht jeder hat einen Frankenstein zum Freund. Und nicht jeder einen Onkel wie Onkel Mike. Aber alle können lesen, wie das so ist, wenn man einen Frankenstein zum Freund hat und einen Onkel wie Onkel Mike. Ab 14. März.
Nicht jeder hat einen Frankenstein zum Freund. Und nicht jeder einen Onkel wie Onkel Mike. Aber alle können lesen, wie das so ist, wenn man einen Frankenstein zum Freund hat und einen Onkel wie Onkel Mike. Ab 14. März.
Donnerstag, 3. März 2016
Schreib endlich!
Während ich diesen Blogeintrag schreibe, schneit es. Trotzdem bin ich in Frühlingslaune. Die Pflanzen gucken aus dem Boden, der Holztisch ist frisch gestrichen. Auf dem Sitzplatz leuchten die ersten bunten Blumen. Und ich habe schon unzählige Stunden im Garten verbracht!
Nebst Hobbygärtnerin bin ich seit ein paar Monaten wieder Unternehmerin. Ich schreibe Verträge, kümmere mich um Finanzielles, organisiere, treibe motiviert mit Kollegen zusammen das grosse Projekt voran. Jeden Tag etwas mehr. Nach zwei eher ruhigen Wochen mit viel administrativer Arbeit haben diese Woche auch die Lesungen wieder angezogen. Ein Vertrag zum Unterschreiben ist eingetrudelt. In meinem virtuellen Briefkasten treffen Leseanfragen ein. Es läuft so viel, dass fürs Schreiben zu wenig Zeit bleibt. Das muss sich ändern (wer Verträge unterschreibt, sollte die auch einhalten).
Kürzlich habe ich Frau Tochter an ihrem neuen Arbeitsplatz abgeholt. Zum Atelier, in dem sie arbeitet, gehört auch ein Laden. Ich habe mich eingedeckt. Unter anderem mit einem Schreibassistenten. Zuhause habe ich gemerkt, dass er perfekt auf das Notizbuch zur neuen Geschichte passt. Streng gucken kann er auch. "Schreib endlich!", sagt sein Blick.
Nebst Hobbygärtnerin bin ich seit ein paar Monaten wieder Unternehmerin. Ich schreibe Verträge, kümmere mich um Finanzielles, organisiere, treibe motiviert mit Kollegen zusammen das grosse Projekt voran. Jeden Tag etwas mehr. Nach zwei eher ruhigen Wochen mit viel administrativer Arbeit haben diese Woche auch die Lesungen wieder angezogen. Ein Vertrag zum Unterschreiben ist eingetrudelt. In meinem virtuellen Briefkasten treffen Leseanfragen ein. Es läuft so viel, dass fürs Schreiben zu wenig Zeit bleibt. Das muss sich ändern (wer Verträge unterschreibt, sollte die auch einhalten).
Kürzlich habe ich Frau Tochter an ihrem neuen Arbeitsplatz abgeholt. Zum Atelier, in dem sie arbeitet, gehört auch ein Laden. Ich habe mich eingedeckt. Unter anderem mit einem Schreibassistenten. Zuhause habe ich gemerkt, dass er perfekt auf das Notizbuch zur neuen Geschichte passt. Streng gucken kann er auch. "Schreib endlich!", sagt sein Blick.
Sonntag, 28. Februar 2016
Donnerstag, 25. Februar 2016
Fundstück Nr. 31
... ist für einmal kein Bild, sondern ein Blogeintrag, der mir tief unter die Haut gegangen ist.
Warum spuckt man ihnen wieder ins Gesicht?
Bitte lesen. Danke.
Warum spuckt man ihnen wieder ins Gesicht?
Bitte lesen. Danke.
Mittwoch, 24. Februar 2016
"Abhauen ist was für Feiglinge" im Buchladen
Heute war ich im lokalen Buchladen, um mich zu erkundigen, wie
schwierig und wie teuer es für den Buchhandel ist, meinen Self
Publishing-Titel "Abhauen ist was für Feiglinge" zu bekommen. Ich rannte
offene Türen ein.
a) standen im Laden schon ein paar Exemplare (DANKE!).
b) kann der Buchhandel die Bücher wie alle anderen (Verlags)Bücher beim Verteilzentrum bestellen.
c) zu den genau gleichen Konditionen wie alle anderen (Verlags)Bücher.
Ich habe mich doppelt gefreut: Über meine "Abhauen ist was für Feiglinge" im Regal und darüber, wie einfach das Buch erhältlich ist. Jetzt müssten nur noch die Käufer die Läden stürmen. Zum Beispiel meinen lokalen Buchladen in Buchs.
Und darum geht's in "Abhauen ist was für Feiglinge":
a) standen im Laden schon ein paar Exemplare (DANKE!).
b) kann der Buchhandel die Bücher wie alle anderen (Verlags)Bücher beim Verteilzentrum bestellen.
c) zu den genau gleichen Konditionen wie alle anderen (Verlags)Bücher.
Ich habe mich doppelt gefreut: Über meine "Abhauen ist was für Feiglinge" im Regal und darüber, wie einfach das Buch erhältlich ist. Jetzt müssten nur noch die Käufer die Läden stürmen. Zum Beispiel meinen lokalen Buchladen in Buchs.
Und darum geht's in "Abhauen ist was für Feiglinge":
Donnerstag, 18. Februar 2016
Blödes Weib
Ich hatte viele Berufe und viele Bezeichnungen. Ich glaube, blödes Weib war schon früher manchmal darunter. Nun habe ich das auch schriftlich. Wie das? Als politisch interessierte Person, der das Zusammenleben in der Schweiz nicht egal ist, habe ich für die Lokalzeitung einen Leserbrief gegen die Durchsetzungsinitiative geschrieben. Hier der Wortlaut:
Reden
wir doch mal von den Opfern
Opfer eines
Verbrechens zu sein ist immer und auf jeden Fall schrecklich. Nun lese und höre
ich von Befürwortern der Durchsetzungsinitiative, dass es noch viel schlimmer
ist, wenn man Opfer eines ausländischen Verbrechers wird, weil man dann
obendrein auch noch verhöhnt wird, sollte der Täter nicht ausgeschafft werden.
Da drängt sich mir die Frage auf, wie das denn mit den Opfern von Schweizer
Tätern ist. Gilt ein solches Opfer etwa weniger als Opfer? Ja, gibt es am Ende
nicht nur zwei verschiedene Kategorien von Tätern, sondern auch zwei
verschiedene Kategorien von Opfern: die verhöhnten Opfer von ausländischen
Kriminellen und die normalen Opfer von Schweizer Kriminellen? Wenn ja, was ist
dann bitte sehr ein normales, nicht verhöhntes Opfer, liebe Politiker und
Leserbriefschreiber für die Durchsetzungsinitiative? Leidet dieses Opfer
weniger, weil es nach Ihrer Definition wenigstens nicht noch verhöhnt wird?
Und nein, ich bin noch nicht fertig mit den Fragen, auf die ich gerne
eine Antwort hätte. Da wären noch eine, die mich wirklich beschäftigt: Wie kann
man als Partei oder als Mensch so zynisch sein, Opfer gegen Opfer auszuspielen?
Bei Leserbriefen muss man - im Gegensatz zu den Online-Medien - noch mit Namen und Adresse zu seinen Worten stehen. Kein Problem. Ich sage, was ich denke, und ich stehe dazu.
Heute bekam ich Post. Anonym. Immerhin handgeschrieben und immerhin hat der Absender den Brief per A-Post geschickt (also in der teureren Variante). Gegenargumente zu meinem Leserbrief habe ich im Schreiben keine gefunden. Nur giftige Anwürfe. Wie Herr FeuFeu (gehört zur Familie) treffend bemerkte, stammt der Brief höchstwahrscheinlich von einer Person, die für Sicherheit und Transparenz ist und gegen jegliche Art der Vermummung. "Aber dafür dann anonym Hassbriefe schreiben", meinte Herr FeuFeu. Seine Schlussfolgerungen wiederhole ich hier nicht. Die kann jeder für sich selber ziehen.
Mittwoch, 17. Februar 2016
Leseanfrage aus Meran
Erster Gedanke: Papierkrieg (und was für einer!!!).
Zweiter Gedanke: Das wolltest du dir nie wieder antun (ausufernder Papierkrieg).
Dritter Gedanke: Aber Meran ist so schön!!!
Vierter Gedanke: Alle waren so nett beim letzten Mal!!!
Fünfter Gedanke: Die Lesungen liefen super.
Sechster Gedanke: Mit der Frau, die dir die Einladungsmail geschrieben hat, hast du dich wunderbar verstanden.
30 Sekunden später: Ich tippe ein begeistertes JA und schicke es weg.
Eine Viertelstunde und ein paar Mails später: Eine Woche im Oktober ist geblockt für Meran.
Jetzt: Haltet mir die Daumen, dass eine Tour zusammenkommt.
Weil: Meran ist wunderschön und die Leute dort sind einfach prima.
Zweiter Gedanke: Das wolltest du dir nie wieder antun (ausufernder Papierkrieg).
Dritter Gedanke: Aber Meran ist so schön!!!
Vierter Gedanke: Alle waren so nett beim letzten Mal!!!
Fünfter Gedanke: Die Lesungen liefen super.
Sechster Gedanke: Mit der Frau, die dir die Einladungsmail geschrieben hat, hast du dich wunderbar verstanden.
30 Sekunden später: Ich tippe ein begeistertes JA und schicke es weg.
Eine Viertelstunde und ein paar Mails später: Eine Woche im Oktober ist geblockt für Meran.
Jetzt: Haltet mir die Daumen, dass eine Tour zusammenkommt.
Weil: Meran ist wunderschön und die Leute dort sind einfach prima.
Dienstag, 16. Februar 2016
Solothurner Literaturtage
Ich
darf dieses Jahr an den Solothurner Literaturtagen dabei sein. Und das
gleich mehrfach. JuKiLi, das Jugend- und Kinderprogramm öffnet sich 2016
erstmals für Schulen und beginnt schon am 2. Mai. Ich lese deshalb
einmal am 4. Mai und einmal am 6. Mai. Zudem nehme ich an zwei Workshops
teil, zusammen mit Viola Rohner und Lorenz Pauli, unter der Leitung von Franco Supino. Das Detailprogramm findet ihr hier.
Sonntag, 7. Februar 2016
Buchtrailer Regenbogenwolken
Die letzten zwei Tage hat es mich wieder einmal so richtig gepackt. Ich habe einen Buchtrailer zu Regenbogenwolken gemacht. Passende Musik und Fotos waren schnell einmal gefunden. Zudem hatte ich noch ein paar Ideen, die ich mit den passenden Utensilien umgesetzt habe. Das Arbeiten mit dem - sehr einfachen - Filmprogramm bereitet endlos Freude und Spass. Noch verbiete ich mir den Gedanken an ein wirklich gutes Filmprogramm. Aus Angst, von der Begeisterung über die unendlichen Möglichkeiten davongetragen zu werden und nur noch Filme machen zu wollen. Zum Glück steht noch ein Trailer für "Abauen ist was für Feiglinge" an. Da fehlt mir allerdings noch Bildmaterial ...
Freitag, 5. Februar 2016
Freudentag!
Heute ist ein absoluter Freudentag. Der Postbote hat gleich zwei
Pakete gebracht. Im ersten war mein erster Self Publishing Titel.
"Abhauen ist was für Feiglinge" sieht einfach klasse aus (lässt sich
leider nur sehr ungern fotografieren - kein einziges Foto wird dem Cover
gerecht), fühlt sich super an und hat - trotz Satz mit Word - ein
tolles Innenleben.
Und dann war da auch noch ein Paket mit "Blackout"-Exemplaren im Briefkasten. Will heissen: "Blackout" ist einmal mehr nachgedruckt worden. Damit mausert sich das Buch so langsam zu einem kleinen Bestseller - auf jeden Fall aber zum tollen Longseller.
Und dann war da auch noch ein Paket mit "Blackout"-Exemplaren im Briefkasten. Will heissen: "Blackout" ist einmal mehr nachgedruckt worden. Damit mausert sich das Buch so langsam zu einem kleinen Bestseller - auf jeden Fall aber zum tollen Longseller.
PS: "Abhauen ist was für Feiglinge" eignet sich bestens für
leseschwache Jugendliche (grosse Buchstaben, viele Absätze, viele
Kapitel). Es kann als Print- und als eBook in fast allen (Online)Shops
bestellt werden. Oder auch bei mir direkt - signiert und mit Lesezeichen
dazu. "Blackout" gibt's in sämtlichen (Online)Buchläden. Mehr Infos dazu hier.
Donnerstag, 4. Februar 2016
Mittwoch, 3. Februar 2016
Kurz und knackig
Wer mich kennt, lacht jetzt. Weil: Ich kann gar nicht kurz. Ihr glaubt mir nicht? Dann fragt mal die Jungs und Mädels, bei denen ich Lesungen mache. Also kann es in diesem Post NICHT um mich gehen. Tut es auch nicht. Und irgendwie eben doch.
Hä?
Ach, guckt doch einfach selber ...
Hä?
Ach, guckt doch einfach selber ...
Sonntag, 31. Januar 2016
Huddelwettersonntag
Hudelwetter. Wie wär's mit einem gemütlichen Einkuscheln auf dem Sofa und dem passenden Lesestoff dazu? (Ja, ich mach hier gerade schamlos Eigenwerbung!)
Vor dreizehn Jahren ist Pippas Vater zu einerm Klassentreffen gefahren - und nie zurückgekommen. Und jetzt ist da dieser Brief von einem Unbekannten. "Ich weiß, wo dein Vater ist." Nur dieser eine Satz. Zusammen mit einer Mailadresse.
"Was willst du?", schreibt Pippa.
"Dir sagen, wo dein Vater ist."
"Das kannst du mir auch schreiben."
"Nein, ich will es dir erklären."
"Wer bist du?"
"Du wirst mich erkennen, wenn wir uns sehen."
Pippa reist in die alte Heimat ihres Vaters. Mitten hinein ins Auge eines Sturms. Dorthin, wo die Wahrheit über das Verschwinden ihres Vaters liegt. Und das Geheimnis der Regenbogenwolken.
Das eBook Short "Regenbogenwolken" gibt es fast überall im Onlinehandel. Zum Beispiel bei buchhaus.ch.
PS: Warum empfehle ich hier gerade Buchhaus.ch? Weil Lüthy, Balmer und Stocker zu den Schweizer Buchländen gehören, die meine Bücher auch im Laden führen. Dafür an dieser Stelle einmal einen herzlichen Dank!
Vor dreizehn Jahren ist Pippas Vater zu einerm Klassentreffen gefahren - und nie zurückgekommen. Und jetzt ist da dieser Brief von einem Unbekannten. "Ich weiß, wo dein Vater ist." Nur dieser eine Satz. Zusammen mit einer Mailadresse.
"Was willst du?", schreibt Pippa.
"Dir sagen, wo dein Vater ist."
"Das kannst du mir auch schreiben."
"Nein, ich will es dir erklären."
"Wer bist du?"
"Du wirst mich erkennen, wenn wir uns sehen."
Pippa reist in die alte Heimat ihres Vaters. Mitten hinein ins Auge eines Sturms. Dorthin, wo die Wahrheit über das Verschwinden ihres Vaters liegt. Und das Geheimnis der Regenbogenwolken.
Das eBook Short "Regenbogenwolken" gibt es fast überall im Onlinehandel. Zum Beispiel bei buchhaus.ch.
PS: Warum empfehle ich hier gerade Buchhaus.ch? Weil Lüthy, Balmer und Stocker zu den Schweizer Buchländen gehören, die meine Bücher auch im Laden führen. Dafür an dieser Stelle einmal einen herzlichen Dank!
Freitag, 29. Januar 2016
Druckfahnen lesen
Heute
ist lesungsfreier Tag. Ich sitze zuhause und gehe die Druckfahnen zu
"Onkel Mike, ich und Plan A" durch. Dazu lese ich sie mir laut vor - ist
gleich auch eine erste Übung für die Lesungen aus diesem Buch.
Dienstag, 26. Januar 2016
Frau Autorin in Action
Okay. Ich werde wahrscheinlich nie wieder für Lesungen gebucht
... aber ich kann euch diese Bilder einfach nicht unterschlagen. Sie
wurden bei Lesungen in Zürich gemacht, an der Kantonsschule Freudenberg.
Ich habe mich beim Betrachten köstlich amüsiert (ziemliche
Untertreibung: Ich habe Tränen gelacht) und mich dann gefragt, ob ich
nicht doch besser Pausenclown geworden wäre. Die Alternative wäre,
endlich etwas gesetzter und würdevoller zu werden. Also am Tischchen,
mit Wasserglas und Mikro, ernster Miene usw.
Montag, 25. Januar 2016
Jurysitzung Hansjörg-Martin Preis
Zurück aus Schwäbisch Hall. Die Diskussion der Jurymitglieder war
genauso spannend, kontrovers, angeregt und interessant, wie ich mir das
gewünscht hatte. Eine reine Freude. Hier die Jurymitglieder (die Jury
besteht aus Erwachsenen und Jugendlichen, wie es sich für einen Kinder-
und Jugendbuchpreis gehört):
Selbstverständlich werden wir uns in totales Schweigen hüllen, was den Inhalt der Diskussionen anbelangt. Anfang Februar wird die Shortlist veröffentlicht. Dann könnt ihr schon mal sehen, wer es in die ersten fünf gebracht hat.
Selbstverständlich werden wir uns in totales Schweigen hüllen, was den Inhalt der Diskussionen anbelangt. Anfang Februar wird die Shortlist veröffentlicht. Dann könnt ihr schon mal sehen, wer es in die ersten fünf gebracht hat.
Samstag, 23. Januar 2016
Jurysitzung Hansjörg-Martin Preis
In rund 45 Minuten mache ich mich auf den Weg nach Schwäbisch Hall, zur
Jurysitzung für den Hansjörg-Martin Preis. Ich freue mich riesig auf die
Diskussionen über die Bücher und den Entscheidungsprozess. Als
Vorbereitung habe ich die eingereichten Bücher gelesen und zu jedem Buch
Notizen gemacht - in dem wunderschönen Notizbuch, das ich dafür
bekommen habe.
Freitag, 22. Januar 2016
Heimaturlaub zuhause
Die letzten zwei Wochen war ich auf Lesetour in Zürich. Nach meinem
kurzen Heimaturlaub am Wochenende sah es am Bahnhof in Buchs so aus, als
ich auf den Zug wartete, der mich nach Zürich zurück nach Zürich bringen sollte:
Morgen fahre ich nach Deutschland. Hoffentlich ohne Schneesturm.
Morgen fahre ich nach Deutschland. Hoffentlich ohne Schneesturm.
Donnerstag, 21. Januar 2016
Donnerstag, 14. Januar 2016
Donnerstag, 7. Januar 2016
Montag, 4. Januar 2016
Das fällt mir dann schon wieder ein - oder auch nicht. Vom Plotten in Gedanken.
Ich
gehöre - wider jegliches besseres Wissen - zur Sorte: "Ach, das fällt
mir dann schon wieder ein." So ist schon manche wunderbare Szene dem
Vergessen zum Opfer gefallen, weil ich mich später nur noch erinnern
konnte, DASS ich mir etwas total Tolles ausgedacht hatte, aber leider
nicht mehr WAS.
Kürzlich lag ich im Bett und wusste ganz genau, was ich am nächsten Morgen schreiben wollte. Weil ich mich kenne, bat ich Herrn Ehemann, mir beim Frühstück einfach das Stichwort "zwei Fragen" zu geben - ich wisse dann schon, warum, und was ich damit anfangen wollte.
"Oh, nein!", antwortete er. "Mach mich nicht für deine Plots verantwortlich."
Ich grummelte was von "dann halt nicht - mir fällt das schon wieder ein" und dachte meine Geschichte weiter. Es blieb nicht bei den zwei Fragen, an die ich mich unbedingt erinnern musste. Irgendwann war da so viel guter Plot, dass ich aufstand und mir das Wichtigste in Stichworten aufschrieb. Jetzt sollte ich nur noch alles lesen können.
Kürzlich lag ich im Bett und wusste ganz genau, was ich am nächsten Morgen schreiben wollte. Weil ich mich kenne, bat ich Herrn Ehemann, mir beim Frühstück einfach das Stichwort "zwei Fragen" zu geben - ich wisse dann schon, warum, und was ich damit anfangen wollte.
"Oh, nein!", antwortete er. "Mach mich nicht für deine Plots verantwortlich."
Ich grummelte was von "dann halt nicht - mir fällt das schon wieder ein" und dachte meine Geschichte weiter. Es blieb nicht bei den zwei Fragen, an die ich mich unbedingt erinnern musste. Irgendwann war da so viel guter Plot, dass ich aufstand und mir das Wichtigste in Stichworten aufschrieb. Jetzt sollte ich nur noch alles lesen können.
Mittwoch, 30. Dezember 2015
Lernprozesse
Mein erstes eBook Regenbogenwolken ist offiziell bei verschiedenen Online-Anbietern erhältlich. Ich habe darüber gestaunt, wie einfach es war, den Text bei BoD hochzuladen und zu formatieren - und wie schnell das eBook dann erhältlich war (beim schnellsten Anbieter innerhalb weniger Stunden). Was ich aus diesem eBook-Testlauf gelernt habe: Der Preiswildwuchs von Büchern in der Schweiz treibt seltsame Blüten. So gibt es einen Online-Anbieter, der mein eBook sogar billiger verkauft als die deutschen Anbieter. Aufgrund dieser Erkenntnis habe ich mir die Preisgestaltung der Abhauen ist was für Feiglinge Printversion noch einmal genauer angeschaut.
Weniger einfach stellte sich das Setzen des Textes für Abhauen ist was für Feiglinge heraus. Ich musste - dem schöneren, flüssigeren - Satz zuliebe den Text an einigen Stellen anpassen. Nun sitzt mir die Angst im Nacken, Fehler eingebaut zu haben. Was ich daraus gelernt habe: Das nächste Mal geht der Text erst zur Korrekturleserin, wenn er fertig gesetzt ist.
Das Hochladen des Texts hat mich nebst Zeit auch ziemlich Nerven gekostet. Irgendeine Einstellung meines Browsers/meines Anti-Virenprogramms oder weiss der Kuckuck was sonst hat das einfache Hochladen mit easyPrint (dem total einfachen Programm von BoD, mit dem ich das eBook gemacht habe) geblockt. Zum Glück verfügt BoD über einen ausgezeichneten Kundenservice. Ich kann nun den Satz in der Druckvorschau anschauen und ein letztes Mal checken.
Auch in Sachen Verlag lerne ich jeden Tag dazu. Auf der pragmatischen Seite steht das Räumen des Dachbodens - um Lagerplatz für die neuen Projekte zu schaffen.
Einer der schönsten Nebenaffekte in all diesen Lernprozessen: Ich habe ganz viele neue Funktionen meines PCs kennengelernt. Und mein Computer hängt sich jetzt nicht mehr auf, wenn ich die Digicam anschliesse.
Weniger einfach stellte sich das Setzen des Textes für Abhauen ist was für Feiglinge heraus. Ich musste - dem schöneren, flüssigeren - Satz zuliebe den Text an einigen Stellen anpassen. Nun sitzt mir die Angst im Nacken, Fehler eingebaut zu haben. Was ich daraus gelernt habe: Das nächste Mal geht der Text erst zur Korrekturleserin, wenn er fertig gesetzt ist.
Das Hochladen des Texts hat mich nebst Zeit auch ziemlich Nerven gekostet. Irgendeine Einstellung meines Browsers/meines Anti-Virenprogramms oder weiss der Kuckuck was sonst hat das einfache Hochladen mit easyPrint (dem total einfachen Programm von BoD, mit dem ich das eBook gemacht habe) geblockt. Zum Glück verfügt BoD über einen ausgezeichneten Kundenservice. Ich kann nun den Satz in der Druckvorschau anschauen und ein letztes Mal checken.
Auch in Sachen Verlag lerne ich jeden Tag dazu. Auf der pragmatischen Seite steht das Räumen des Dachbodens - um Lagerplatz für die neuen Projekte zu schaffen.
Einer der schönsten Nebenaffekte in all diesen Lernprozessen: Ich habe ganz viele neue Funktionen meines PCs kennengelernt. Und mein Computer hängt sich jetzt nicht mehr auf, wenn ich die Digicam anschliesse.
Mittwoch, 23. Dezember 2015
Meine Fragen zum Tag
Weil ich blöderweise wieder einmal Leserkommentare auf 20min. gelesen
habe (sollte man seiner geistigen Gesundheit zuliebe ja gar nicht tun),
hier meine Fragen zum Tag:
- Wie kann man in aller Härte für die Durchsetzungsinitive einstehen und gleichzeitig HDC Fans für das - illegale - Bemalen einer Brücke bejubeln als wären sie die grössten "Sibasiacha"?
- Sind illegale Aktionen von Fans eines Schweizer Clubs Kavaliersdelikte, während die gleiche Aktion von Ausländern ausgeführt ein Grund zur Ausweisung aus der Schweiz wäre?
- Was, wenn unter den Anstreichern der Brücke Ausländer/Secondos waren? Müssen wir diese dann ausschaffen, während die Einheimischen den uneingeschränkten Jubel der Befürworter dieser Aktion entgegennehmen dürfen?
- Wie kann man in aller Härte für die Durchsetzungsinitive einstehen und gleichzeitig HDC Fans für das - illegale - Bemalen einer Brücke bejubeln als wären sie die grössten "Sibasiacha"?
- Sind illegale Aktionen von Fans eines Schweizer Clubs Kavaliersdelikte, während die gleiche Aktion von Ausländern ausgeführt ein Grund zur Ausweisung aus der Schweiz wäre?
- Was, wenn unter den Anstreichern der Brücke Ausländer/Secondos waren? Müssen wir diese dann ausschaffen, während die Einheimischen den uneingeschränkten Jubel der Befürworter dieser Aktion entgegennehmen dürfen?
Leute, ich kann grad überhaupt nicht nachvollziehen, was da in unserem Land abgeht. Aber eins weiss ich: Das macht mir Angst - und zwar nicht wenig.
Abonnieren
Posts (Atom)


