Sonntag, 31. Januar 2016

Huddelwettersonntag

Hudelwetter. Wie wär's mit einem gemütlichen Einkuscheln auf dem Sofa und dem passenden Lesestoff dazu? (Ja, ich mach hier gerade schamlos Eigenwerbung!)

Vor dreizehn Jahren ist Pippas Vater zu einerm Klassentreffen gefahren - und nie zurückgekommen. Und jetzt ist da dieser Brief von einem Unbekannten. "Ich weiß, wo dein Vater ist." Nur dieser eine Satz. Zusammen mit einer Mailadresse.
"Was willst du?", schreibt Pippa.
"Dir sagen, wo dein Vater ist."
"Das kannst du mir auch schreiben."
"Nein, ich will es dir erklären."
"Wer bist du?"
"Du wirst mich erkennen, wenn wir uns sehen."
Pippa reist in die alte Heimat ihres Vaters. Mitten hinein ins Auge eines Sturms. Dorthin, wo die Wahrheit über das Verschwinden ihres Vaters liegt. Und das Geheimnis der Regenbogenwolken.


Das eBook Short "Regenbogenwolken" gibt es fast überall im Onlinehandel. Zum Beispiel bei buchhaus.ch.


PS: Warum empfehle ich hier gerade Buchhaus.ch? Weil Lüthy, Balmer und Stocker zu den Schweizer Buchländen gehören, die meine Bücher auch im Laden führen. Dafür an dieser Stelle einmal einen herzlichen Dank!

Freitag, 29. Januar 2016

Druckfahnen lesen

Heute ist lesungsfreier Tag. Ich sitze zuhause und gehe die Druckfahnen zu "Onkel Mike, ich und Plan A" durch. Dazu lese ich sie mir laut vor - ist gleich auch eine erste Übung für die Lesungen aus diesem Buch. 

Dienstag, 26. Januar 2016

Frau Autorin in Action

Okay. Ich werde wahrscheinlich nie wieder für Lesungen gebucht ... aber ich kann euch diese Bilder einfach nicht unterschlagen. Sie wurden bei Lesungen in Zürich gemacht, an der Kantonsschule Freudenberg. Ich habe mich beim Betrachten köstlich amüsiert (ziemliche Untertreibung: Ich habe Tränen gelacht) und mich dann gefragt, ob ich nicht doch besser Pausenclown geworden wäre. Die Alternative wäre, endlich etwas gesetzter und würdevoller zu werden. Also am Tischchen, mit Wasserglas und Mikro, ernster Miene usw.








Montag, 25. Januar 2016

Jurysitzung Hansjörg-Martin Preis

Zurück aus Schwäbisch Hall. Die Diskussion der Jurymitglieder war genauso spannend, kontrovers, angeregt und interessant, wie ich mir das gewünscht hatte. Eine reine Freude. Hier die Jurymitglieder (die Jury besteht aus Erwachsenen und Jugendlichen, wie es sich für einen Kinder- und Jugendbuchpreis gehört):





Selbstverständlich werden wir uns in totales Schweigen hüllen, was den Inhalt der Diskussionen anbelangt. Anfang Februar wird die Shortlist veröffentlicht. Dann könnt ihr schon mal sehen, wer es in die ersten fünf gebracht hat.

Samstag, 23. Januar 2016

Jurysitzung Hansjörg-Martin Preis

In rund 45 Minuten mache ich mich auf den Weg nach Schwäbisch Hall, zur Jurysitzung für den Hansjörg-Martin Preis. Ich freue mich riesig auf die Diskussionen über die Bücher und den Entscheidungsprozess. Als Vorbereitung habe ich die eingereichten Bücher gelesen und zu jedem Buch Notizen gemacht - in dem wunderschönen Notizbuch, das ich dafür bekommen habe.

Freitag, 22. Januar 2016

Heimaturlaub zuhause

Die letzten zwei Wochen war ich auf Lesetour in Zürich. Nach meinem kurzen Heimaturlaub am Wochenende sah es am Bahnhof in Buchs so aus, als ich auf den Zug wartete, der mich nach Zürich zurück nach Zürich bringen sollte:



Morgen fahre ich nach Deutschland. Hoffentlich ohne Schneesturm.

Donnerstag, 21. Januar 2016

Donnerstag, 14. Januar 2016

Donnerstag, 7. Januar 2016

Montag, 4. Januar 2016

Das fällt mir dann schon wieder ein - oder auch nicht. Vom Plotten in Gedanken.


Ich gehöre - wider jegliches besseres Wissen - zur Sorte: "Ach, das fällt mir dann schon wieder ein." So ist schon manche wunderbare Szene dem Vergessen zum Opfer gefallen, weil ich mich später nur noch erinnern konnte, DASS ich mir etwas total Tolles ausgedacht hatte, aber leider nicht mehr WAS.

Kürzlich lag ich im Bett und wusste ganz genau, was ich am nächsten Morgen schreiben wollte. Weil ich mich kenne, bat ich Herrn Ehemann, mir beim Frühstück einfach das Stichwort "zwei Fragen" zu geben - ich wisse dann schon, warum, und was ich damit anfangen wollte.
"Oh, nein!", antwortete er. "Mach mich nicht für deine Plots verantwortlich."
Ich grummelte was von "dann halt nicht - mir fällt das schon wieder ein" und dachte meine Geschichte weiter. Es blieb nicht bei den zwei Fragen, an die ich mich unbedingt erinnern musste. Irgendwann war da so viel guter Plot, dass ich aufstand und mir das Wichtigste in Stichworten aufschrieb. Jetzt sollte ich nur noch alles lesen können.