Sobald die wärmere Jahreszeit anbricht, gibt es genau eine Antwort auf diese Frage. DA. Das ist einer der grössten Vorteile meines Berufs. Dass man ihn praktisch überall und jederzeit ausüben kann.
Mein Name: Alice Gabathuler. Ich bin: Autorin. Verlegerin. Mutter. Grossmutter. Mensch.
Sonntag, 1. Mai 2016
Samstag, 30. April 2016
Buchtrailer zu "Die Mutprobe"
Monatelang kein kreativer Gedanke für einen Buchtrailer zu meinem SJW-Heft "Die Mutprobe." Vor ein paar Tagen die Erleuchtung. Gestern Nachmittag und Abend ging
plötzlich alles sehr schnell und wie von selbst. "Die Mutprobe" hat
einen Buchtrailer! Wurde auch Zeit. Nächste Woche lese ich an den
Solothurner Literaturtagen daraus vor. Da kann ich den Trailer dann
gleich zeigen
Freitag, 29. April 2016
Self Publishing - man kommt auch langsam zum Ziel
Nebst all den Projekten, an denen ich arbeite, treibe ich weiterhin
mein Self Publishing voran. Nachdem der zweite Titel - die Neuauflage
meines vergriffenen Buches Schlechte Karten - nun eine Weile auf Eis
gelegen hat, habe ich die Arbeit daran wieder aufgenommen mit dem Ziel,
jeden Tag 30 Minuten dafür aufzuwenden. Das ist nicht viel, aber auch
langsam kommt man zum Ziel. Spätestens im Spätherbst möchte ich das Buch herausgeben.
Diesmal bleibe ich im Gegensatz zum ersten Titel nahe an der Originalausgabe, nicht zuletzt, weil das Buch in verschiedenen Schulhäusern als Klassensatz vorhanden ist, und ich möchte, dass man verlorene oder zerfledderte Exemplare problemlos ersetzen kann. Trotzdem muss ich einige Stellen ändern, weil sie einfach hoffnungslos überholt sind - oder weil sie mir sprachlich zu sehr rumpeln.
Was ich dringend brauchen werde: Einen anderen Titel. Wenn es unter euch jemanden gibt, der "Schlechte Karten" gelesen hat, wäre ich froh um Mithilfe beim Brainstorming. Mir will und will und will nämlich einfach nichts einfallen. Am liebsten mit der Assoziation zu Wasser, weil ich für das Cover ein ähnliches Bild wie das hier möchte (keine Angst, das wirkliche Coverbild ist besser, aber ich möchte es noch nicht zeigen).
UPDATE: Gerade meinen ersten Blogeintrag zum Self Publishing gefunden. Ich bin nicht langsam, ich bin SEHR langsam :-)
Diesmal bleibe ich im Gegensatz zum ersten Titel nahe an der Originalausgabe, nicht zuletzt, weil das Buch in verschiedenen Schulhäusern als Klassensatz vorhanden ist, und ich möchte, dass man verlorene oder zerfledderte Exemplare problemlos ersetzen kann. Trotzdem muss ich einige Stellen ändern, weil sie einfach hoffnungslos überholt sind - oder weil sie mir sprachlich zu sehr rumpeln.
Was ich dringend brauchen werde: Einen anderen Titel. Wenn es unter euch jemanden gibt, der "Schlechte Karten" gelesen hat, wäre ich froh um Mithilfe beim Brainstorming. Mir will und will und will nämlich einfach nichts einfallen. Am liebsten mit der Assoziation zu Wasser, weil ich für das Cover ein ähnliches Bild wie das hier möchte (keine Angst, das wirkliche Coverbild ist besser, aber ich möchte es noch nicht zeigen).
UPDATE: Gerade meinen ersten Blogeintrag zum Self Publishing gefunden. Ich bin nicht langsam, ich bin SEHR langsam :-)
Donnerstag, 28. April 2016
Mittwoch, 27. April 2016
Wenn sich die Puzzleteile im Kopf zusammenfügen - vom Entstehen von Geschichten
Kennt ihr das? Ihr habt Puzzleteile im Kopf, aber was noch fehlt ist
ihr Einfügen ins Ganze. Gestern war so ein Tag, an dem ein paar Dinge an
ihren Platz fielen. Witzigerweise beim Einkaufen, nicht gerade eine
meiner Lieblingsbeschäftigungen. Da zog ein buntes Notizbuch meine
Aufmerksamkeit auf mich. Ich guckte genauer hin und las den Text. "Das
ist doch ...", dachte ich und packte es in den Einkaufswagen.
Das ist nämlich genau das, worum es in der Kindergeschichte geht, die mir seit Monaten im Kopf herumtrümmelt. Vor allem ist es genau das, was meine beiden Protas gegen sämtliche Widerstände tun: Mehr von dem, was sie glücklich macht.
Das ist nämlich genau das, worum es in der Kindergeschichte geht, die mir seit Monaten im Kopf herumtrümmelt. Vor allem ist es genau das, was meine beiden Protas gegen sämtliche Widerstände tun: Mehr von dem, was sie glücklich macht.
Am
Abend fuhr ich zu einer Veranstaltung in Zürich. Noch auf dem Weg
dorthin tippte ich wie wild das Exposé zur Geschichte in die Tasten. Es
war wie Fliegen. Nun freue ich mich aufs Aufschlagen der ersten Seiten
des Notizbuches.
Zur Geschichte selber könnte es ein längerer Weg werden, denn im Augenblick stecke ich tief in einem Jugendbuch. Und auch da hat sich ein Knoten gelöst. Auf dem Nachhauseweg wurde mir plötzlich sehr klar, wie die Erzählsprache meiner Prota klingen muss.
Die Puzzles nehmen Gestalt an. Ich freu mich aufs weitere Zusammensetzen.
Zur Geschichte selber könnte es ein längerer Weg werden, denn im Augenblick stecke ich tief in einem Jugendbuch. Und auch da hat sich ein Knoten gelöst. Auf dem Nachhauseweg wurde mir plötzlich sehr klar, wie die Erzählsprache meiner Prota klingen muss.
Die Puzzles nehmen Gestalt an. Ich freu mich aufs weitere Zusammensetzen.
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