Freitag, 13. April 2012

Momentaufnahme

Offline in den Bergen gewesen: Sehr viel geschrieben (und im Arbeitszimmer ein neues Fenster bekommen - mit Sicht auf den Wasserfall!).
Beim Nachhausekommen zwei Verträge vorgefunden: Einen für ein neues Buch und einen für einen Schreibworkshop. Zudem ist ein Honorar eingegangen (so macht das Nachhausekommen doppelt Freude).
Einen Text an meine Agentin geschickt.
An der MUS-E Webseite gearbeitet. Eigentlich wollte ich sie bis nach den Schulferien auf den neusten Stand bringen, aber das werde ich wohl nicht ganz schaffen.
Heute in der Stadt gewesen, wo ich ob der horrenden Preise in Cafés und Restaurants in den Verweigerungsmodus geschaltet habe (gut für die Figur und für den Geldbeutel). 
Und jetzt gehe ich nochmals offlinen. Guckt doch mal in die Blogroll. Dort steht für den Monat April: SCHREIBMONAT. Und genau das soll er sein. Denn ab dem 26. April bin ich einen Monat lang praktisch nonstop auf Lesetour. Bis dahin will ich noch so viele Seiten wie möglich füllen :-)
Was immer ihr vorhabt und tut: Viel Spass dabei.
Bis dann.

Kommentare:

Thinkabout hat gesagt…

Einfach genial, Dein Lauf.
Ich freue mich für Dich:
Es ist ganz wunderbar, wenn die guten Dinge sich aneinander reihen und man einmal fühlen darf, das richtige zu tun und dadurch Inspiration für jeden neuen Atemzug zu finden.

Das Leben ist schön. Schön, beschreibst Du dieses Leben und kleidest Deine Gedanken in Geschichten.

Go for it!

Alice Gabathuler hat gesagt…

Lieber Thinkabout
Jetzt hast du ziemlich lange auf die Freischaltung warten müssen ... Ich war offline. Und wenn ich offline gehe, dann total :-). Denn das Leben ist wirklich schön. Auch und gerade offline. Es ändert den Rhythmus, die Perspektive, ja, sogar den Herzschlag.
Ich habe viel geschrieben in dieser Zeit. Und ich war am Meer, in Ligurien. Dort, wo Italien irgendwie noch aussieht, wie es wohl schon vor 50 Jahren ausgesehen hat. Und stell dir vor: Man kann dort bestens wandern - allerdings nicht präszisionsmässig wie in der Schweiz, denn die Wanderwege sind einfach da. Ein paar davon sind auch irgendwie gekennzeichnet. Und auf ganz wenigen gibt's sogar Wegweiser. Da trifft einen dann vor Überraschung fast der Schlag :-)
Am Abend dann das Essen beim Italiener. Irgendwo, ohne Menuekarte. Wo dir einfach gutes Essen auf den Tisch gestellt wird.
Zur Geschichte, die dabei gut in Fahrt gekommen ist, dann mehr in einem Blogeintrag.
Alice