Dienstag, 11. Februar 2014

Wenn der Postbote mit der Bücherschachtel kommt

Sohn: "Ich habe Bücher bestellt."
Ich: "Nicht im Laden gekauft?"
Er: "Ging nicht. Die hatten nicht alle. Ausserdem waren es zu viele."
Ich: "Wie viele?"
Er: "37."
Ich: "Wie viele?"
Er: "37."
Ich: "37???"
Er: "Ja."
Ich (verwirrt): "Warum gerade 37?"
Er: "Es ist eine Serie."
Ich: "Eine Serie mit 37 Bänden?"
Er: "Ja."
Ich (völlig erschlagen): "Da hat ein Autor 37 Bände geschrieben???"
Er: "Nein, ein paar Autoren zusammen."
Ich: "Und die werden dir jetzt geliefert? Also, die Bücher, nicht die Autoren?"
Er: "Ja."
Ich: "Das will ich sehen."

Hier:


Kommentare:

Hausfrau Hanna hat gesagt…

37 Bücher,
liebe Alice,
das ist Lesefutter für den Rest des Jahres: Ich bin ganz angetan von Herrn Sohn :)))))

Eine kleine, schüchterne Frage hätte ich allerdings noch: Ist das Porto bezahlbar?

Herzlich Hausfrau Hanna

Alice Gabathuler hat gesagt…

:-)

Er hat die Bücher bei der Schweizer Ladenkette bestellt, in der er sie sonst kauft. Also Inland und damit - hoffentlich - erträglich. Werde ihn fragen, ob sie ihm das Porto gänzlich erlassen haben bei dieser Riesenbestellung.

Herr Sohn hält die CH Buchbranche manchmal fast im Alleingang am Leben - plus die Regalbranche, weil er alle paar Wochen mal neue Bücherregale braucht.

Hausfrau Hanna, es versteht sich glaub ich von selbst, dass ich diesen jungen Mann von ganzem Herzen liebe :-)

Bobsmile hat gesagt…

Da erhält der Begriff Bücherwand einen ganz neuen Aspekt. Eine Wand aus Büchern im Jugendzimmer, und das im Zeitalter der E-Medien. Chapeau!
Gruss vom Bobsmile

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