Dienstag, 20. August 2013

Wenn es so richtig gut ist, sich zu irren

Dank einer Leseanfrage habe ich heute entdeckt, dass ich seit Monaten mit einem total stressigen Irrtum im Kopf herumrenne. Und das alles, weil ich mir die Daten meiner Deadlines nicht aufgeschrieben habe, sondern gedacht habe, ich hätte sie auch so völlig im Griff - oder anders gesagt: richtig im Kopf abgespeichert.

Hatte ich aber nicht. Ausser der ersten Deadline lag ich mit allen falsch! Ich habe mich so was von geirrt! Ich habe - mit Ausnahme des ersten Bandes meiner Serie - für alle anderen Bände mehr Zeit.

AN DIESER STELLE KOMMT JETZT DER TOTALE ERLEICHTERUNGSSEUFZER!!!

Nun, das Schreibpensum ist immer noch enorm, die Daten sind immer noch knapp, aber sie geben mir mehr Luft als ich gedacht hatte. Vor allem aber bin ich mit einem Schlag meinem Schreibplan weit voraus! Hach, es kann auch richtig gut sein, sich zu irren.

Wie ich darauf gekommen bin, dass ich mich geirrt habe? Ganz einfach. Ich wollte die Leseanfrage nicht einfach schnöde ablehnen, sondern sie mit meinen Abgabeterminen begründen. Also habe ich die Verträge hervorgekramt und mir die Deadlines darauf noch einmal angesehen ... (ähm ...)

Kommentare:

Tom hat gesagt…

Da kannst du glatt noch einen Roman dazwischenschieben!

Grüsse, Tom

Hausfrau Hanna hat gesagt…

Das nennt man dann wohl 'Positives Irren',
liebe Alice :)


Mit einem herzlichen Gruss in den Schönsommerabend
Hausfrau Hanna