Dienstag, 13. März 2012

Arbeit an der Webseite

Ich arbeite momentan an meinen Bücherwebseiten. Blackout, Schlechte Karten, Das Projekt, Starkstrom und Freerunning hatten ja schon eine. Nun habe ich die Seite für Freerunning in Einklang gebracht mit den anderen und für Mordsangst eine neue erstellt. Ich hätte die beiden Seiten gerne analog zu den anderen gemacht, aber leider ändert Blogger immer mal wieder die Vorlagendesigns. So sind die zwei Seiten etwas anders gestaltet, aber vom Inhalt her dafür gleich aufgebaut. Es gibt eine Inhaltsangabe, eine Leseprobe und die Möglichkeit, Fragen zum Buch zu stellen. Zu dead.end.com gibt es eine Facebook-Seite. An einer Blogger-Seite für dead.end.com arbeite ich - der Vollständigkeit auf meiner eigenen Seite halber - gerade. Als nächstes steht dann die Linkliste auf dem Programm.

Kommentare:

bugsierer hat gesagt…

unglaublich kompliziert das alles. extrem benutzerunfreundlich. so wird das nix.

Alice Gabathuler hat gesagt…

Es wird dich bestimmt nicht erstaunen, wenn ich dir sage, dass ich es trotzdem mache.
Die Seiten sind hauptsächlich für Schüler gemacht, die Fragen zu den Büchern haben. Die Bücher selber sind übersichtlich auf einer Seite unter dem Link "Bücher" aufgeführt. Die meisten Besucher der Seite brauchen nicht mehr. Und jene, die mehr brauchen, finden dann unter dem Menupunkt "Bücher" den Link unter dem entsprechenden Buch. Die Blackoutseite wird regelmässig und recht häufig besucht (weil das Buch Klassenlektüre ist). Auf den anderen Seiten hält sich die Besucherzahl sehr eng in Grenzen, was aber nichts macht. Die Seiten sind schnell aufgesetzt und schnell verlinkt. Sie kosten praktisch keine Arbeit.

bugsierer hat gesagt…

deine erklärungen und dein eigensinn in ehren, aber sie interessieren niemanden. v.a. keine potenziellen leser. usability geht anders. ganz anders. kommt mir vor als wolltest du autofahrer davon überzeugen, dass autos auch ohne räder fahren. geht einfach nicht. ich kann ja auch nix dafür.

und dann diese olle blogmoderation. das solltest doch gerade du, als alte bloggerin, wissen, dass das ein kommentartöter ist. und bitte jetzt nicht sagen dass du soviel unterwegs bist und die kommentare deshalb nur bei entsprechender befindlichkeit freischalten kannst. das kauft dir kein mensch ab und ist hochgradig inkonsequent. entweder machst du ein blog oder dann lässt du es.

aber ok, jedem sein hobby... ;-)

Alice Gabathuler hat gesagt…

Boah, haben wir heute gute Laune :-)

Ich entgegne dann mal schnell: entweder. Aber halt auf meine Weise und nicht auf deine.

Alice Gabathuler hat gesagt…

Oha, fast vergessen: Ich fliege morgen für vier Tage an die Buchmesse nach Leipzig. Ohne Smartphone, ohne Internet. Mit Befindlichkeit. (Sie wollte unbedingt auch mitkommen). Sprich: Kommentare müssen auf Freischaltung warten.