Freitag, 27. November 2009

Es.Tut.Mir.So.Leid.

Meine grenzenlose Begeisterung für Kevin Brooks und seine genial unkonventionelle Erzählsprache ist auch meiner Lektorin nicht entgangen. Kunststück. Ich glaube, ich habe so ziemlich jede und jeden damit ein- und zugedeckt.

"Ich hab da was für dich", hat sie bei meinem Besuch in Stuttgart gesagt und mir ein knallgrünes Buch in die Hand gedrückt. "Wenn du Brooks magst, wird dir das gefallen."


Ich las den Text auf der Rückseite:

Stell dir vor,
du beobachtest etwas Schlimmes.
Stell dir vor,
das passiert deinem besten Freund.
Stell dir vor,
du tust nichts, um ihm zu helfen.

Dann begann ich zu lesen und konnte nicht mehr aufhören. Ann Dee Ellis findet in diesem Buch, genau wie Kevin Brooks, eine ureigene Erzählsprache. Mehr noch. Sie findet einen Weg, das Schweigen eines Jungen ohne Worte einzufangen.

Die Besprechung zum Buch, der ich mich nur anschliessen kann, findet ihr hier und zur Leseprobe geht es hier.

Kommentare:

Anonym hat gesagt…

Jo! Das Buch ist der Wahnsinn!

Christine

Jutta Wilke hat gesagt…

Alice!!!
Ich wollte mir in diesem Jahr keine Bücher mehr kaufen!!
Jetzt hab ich es mir bestellt und bin schon ganz zappelig... mit Brooks bin ich nämlich durch und der Kerl schreibt nicht schnell genug Nachschub *breitgrins*

Danke für den Tipp!

Liebe Grüße
Jutta

Anonym hat gesagt…

Hi Alice,

ich hatte das Buch von meiner Thienemannlektorin geschickt bekommen und habe es im Sommerurlaub gelesen. Mir hat es auch sehr gut gefallen.

Liebe Grüße
Hermien

Anonym hat gesagt…

Das Buch scheine ich auch unbedingt kaufen zu müssen - aber erst muss ich den Brooks lesen, den ich gestern besorgt habe. Auf jeden Fall: Danke für den Tipp, Alice!

Liebe Grüße
Barbara