Mittwoch, 30. September 2009

Und schon waren sie drin, im Fernsehen

Heute Morgen lagen amerikan beauty auf Rang 96. Das ist eine gute Nachricht, denn: Je mehr Stimmen eine Band erhält, desto höher klettert sie in der Rangliste. Erreicht sie eine Spitzenplatzierung, wird ihr Videoclip im Fernsehen ausgestrahlt - und danach fängt die Band wieder mit Null Stimmen an. Was in diesem Falle bedeutet: Der Clip von amerikan beauty wurde im Fernsehen gesendet. Jetzt heisst es, fleissig weiter zu stimmen, damit der Clip so oft wie möglich zu sehen sein wird. Also HIER klicken und Song Nummer 80 wählen.

Herzlichen Dank, an alle, die amerikan beauty ihren TV-Auftritt ermöglicht haben und weiter ermöglichen werden.

Dienstag, 29. September 2009

Gewinnen ...

... kannst du, wenn du heute oder morgen an der Starkstrom-Buchverlosung mitmachst. Zu gewinnen gibt es drei signierte Exemplare, Einsendeschluss ist der 30. September. Wie das geht? Eine kurze Mail an alicegabathuler[at] gmx.ch (Achtung: Das [at] durch das richtige Zeichen ersetzen) schicken, darin die Lieblingsgruppe und den Lieblingssong auflisten - und schon ist man dabei. Viel Glück.

... können auch amerikan beauty. Nach einem grandiosen Einstieg in die Roboclip-Charts sind sie - nicht zuletzt dank eurer Hilfe - heute Morgen auf Rang 16. Es fehlt also nicht mehr viel bis in die Top 10 oder gar die Top 5. Ganz toll wäre natürlich die Pole Position. Also bitte klickt auch heute 5 (fünf) Mal den Song Nummer 80 an. Hier. Danke.

Montag, 28. September 2009

Wie kommt man ins Fernsehen?

Gute Frage :-)

Meine Lieblingsantwort: Auf demokratische Weise.

Ja, so was gibt es tatsächlich. Mindestens, wenn man Musik macht. Da kann man seinen Musikclip nämlich beim Fernsehen anmelden und kommt dann auf eine Wahlliste. Die am häufigsten gewünschten Songs werden am TV gespielt. Finde ich eine total coole Sache, weil da jede Band ihre Chance bekommt.

So auch amerikan beauty (Ja, das ist die Band meines Gitarrenlehrers). Daumen drücken alleine genügt aber für einmal nicht. Wählen ist angesagt. 5 Mal am Tag darf man. Ich habe meine fünf Stimmen heute schon abgegeben. Bitte helft mit, amerikan beauty ins Fernsehen zu wählen.

Folgt DIESEM Link und wählt die Nummer 80. Danke.

Donnerstag, 24. September 2009

Waschzettel im Schnellgang

Der Waschzettel zu Starkstrom muss die Lokalpresse begeistert haben. Am Montag an die Redaktion gemailt, am Dienstag in der Zeitung ...

Mittwoch, 23. September 2009

Die Polizei macht mir das Leben schwer

Na ja, eigentlich kann sie nichts dafür. Sie handelt einfach nur korrekt. Nämlich, indem sie Jugendliche siezt.

Das Problem: Das liest sich saublöd.

Bis jetzt haben meine Polizisten die Jugendlichen immer mit "Du" angesprochen, aber in Wirklichkeit ist das falsch. Also habe ich beim neuen Krimi mit dem Siezen begonnen - was zwar korrekt ist, auf dem Papier jedoch einfach nur falsch aussieht und wirkt. Trotzdem: zu meinem Ermittler passt es irgendwie. Er ist nämlich sehr jung, hat früher das gleiche Hobby gehabt wie die Jugendlichen, mit denen er es zu tun bekommt, und hat deshalb Angst, die innerliche Distanz zu verlieren, die er für den Fall brauchen würde.

Ich habe jetzt in ein paar Labyrinthe-Krimis herumgestöbert. Bis jetzt habe ich nur duzende Polizisten gefunden.

Hmmmmmm ... mal schauen.

Dienstag, 22. September 2009

Waschzettel für Bücher

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Sachen gibt's! Da suchte ich am Wochenende für jemanden meine Neuerscheinungen von 2009 zusammen und klickte mich zu diesem Zweck durch die neu gestaltete Webseite meines Verlags. Unter Presse stiess ich auf die gesuchten Downloads und stutzte: Cover und Waschzettel stand da.

"Ich will meine Bücher aber nicht waschen", dachte ich. Trotzdem öffnete ich das Dokument, denn mich hatte die Neugier gepackt.

Ich muss meine Bücher auch nicht waschen. Ein Waschzettel ist ein Informationsblatt, das der Verlag zu jedem Buch gestaltet. Darauf stehen erst mal die nackten Fakten:

Dann folgt der innere Klappentext:

Gleich darunter findet sich eine etwas längere - neugierig machende - Zusammenfassung:

Es folgen die Angaben zur Autorin:

Und Pressestimmen. Im Fall von Starkstrom ist es eine Pressestimme zu "Das Projekt".

Und so sieht das Ganze dann aus:
Eine coole Sache, nicht wahr?

Montag, 21. September 2009

FAQ - Lieblingsstelle in Mordsangst

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Heute starte ich eine neue Rubrik. FQA - auf gut Neu-Deutsch: Frequently asked Questions und auf gut Deutsch: Häufig gestellte Fragen.

Bei meinen Lesungen werde ich mit den verschiedensten Fragen konfrontiert - einige davon werden fast jedes Mal gestellt, andere sind einzigartig :-).

Letzten Freitag, in Steinhausen (ABRAXAS Projekt), fragte mich eine Gruppe: Welches ist Ihre Lieblingsstelle in Mordsangst? Nun, ich habe immer mehrere Lieblingsstellen, aber die liebste meiner Lieblingsstellen in Mordsangst geht so:

KT betrat den Steg und ging ganz hinaus, bis ans Ende. Lass mich allein, schien sie ihm sagen zu wollen, aber Nils schaffte es nicht, wegzugehen. Er folgte ihr, blieb jedoch in einigem Abstand stehen, nicht zu weit weg, aber auch nicht zu nah.
"Ist das nicht irre?", fragte KT. "Mein zweiter Vorname ist der Name einer Insel und ich kann nicht schwimmen." Sie schob ihren linken Fuss zur Hälfte über den Rand des Stegs. Nils hielt den Atem an. Sie tastete sich auch mit dem rechten Fuss an die Kante.
"Meine Eltern haben mich nach Nils Holgersson benannt", sagte Nils leise und bewegte sich behutsam in KTs Richtung. "Du weisst schon, diesem Jungen, der mit den Gänsen herumzog, aber ich kann nicht fliegen."
"Das ist kein wirklich guter Vergleich." KT drehte sich zu Nils um und geriet aus dem Gleichgewicht. Er packte sie und zog sie an sich, doch sie wand sich aus seinem Griff.
"Vielleicht hätte ich es ja gekonnt", sagte KT.
"Was?"
"Schwimmen."
"Und wenn nicht?", fragte Nils.
Sie zuckte mit den Schultern. Die Sommersprossen hoben sich deutlich von ihrem blassen Gesicht ab, in ihren Augen standen Tränen.

(aus Mordsangst)

Freitag, 18. September 2009

Rolling Thunder, Pouring Rain - Starkstrom ist da!

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Als ich heute von Steinhausen (Projekt ABRAXAS) nach Hause kam - verspätet, wegen einer Buspanne, die alle sehr gelassen nahmen - wartete das da auf mich:


Meine Belegsexemplare von "Starkstrom"! Es waren sogar die richtigen Bücher drin! (Ihr erinnert euch vielleicht: Anstelle von "Mordsangst" erhielt ich Anfang Jahr eine Ladung rosa Mädchenratgeber ... ähm ... ja ... genau.)



Das heisst: Es kann losgehen mit dem Buchverkauf! Und für den Wettbewerb ist auch alles parat. Ausser mein Hut. Der grummelt vor sich hin und kaut auf den Zetteln herum, die bis jetzt todesmutig in ihn hineingehüpft sind.

Mitmachen geht so: Eine Mail an alicegabathuler [at] gmx.ch (das "at" durch das richtige Zeichen ersetzen) mit eurem Namen, eurer Lieblingsband und eurem Lieblingssong. Und dann Augen zu und in den Hut.

Für all jene, die verpasst haben, worum es in Starkstrom geht:

Manchmal hat das Leben einen ganz eigenen Soundtrack. Für Jonas sind das eindeutig die Songs von AC/DC. Zu den Klängen von Hells Bells überflutet der Gebirgsbach sein Elternhaus, mit TNT räumt er die Trümmer aus dem Weg, auf dem Highway to Hell soll das Leben weitergehen ... und dann trifft er Lili mit den Bergseenaugen - ein klarer Fall von Thunderstruck.

PS: I'm rolling thunder, pouring rain ... sind die Eingangszeilen zu Hells Bells.

Donnerstag, 17. September 2009

Gewürge und Geknorze

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Zwei Stunden an den ersten zehn Sätzen eines Kapitels herumgewürgt und geknorzt. Schlussendlich auch das letzte herausgepresste unnütze Textstück gelöscht. Auf den Bildschirm gestarrt. Analysiert: Zu viel Recherchewissen, zu viel auf einmal zu vermitteln versucht. Ja, ja, verdammt noch mal. Weiss ich doch. Funktioniert aber trotzdem nicht.

In die Küche gewuselt und dort Sohnemann (der nach einem Abendessen suchte, das ich weder eingekauft noch vorbereitet hatte) meinen Frust an den Kopf geworfen. Und während des Werfens die zündende Idee gehabt.

Ich brauche einen anderen Ermittler. Ja, ja, so was könnte einem auch früher einfallen, nicht wahr! Einen TOTAL anderen Ermittler. Die Lösung leuchtete vor mir auf wie das Feuerwerk, das der Fürst des Nachbarländles Liechtenstein jeweils am 15. August zündet.

Jetzt funktioniert alles. Auch das, was vorher nicht funktioniert hat. Kleiner (Untertreibung) Haken: Ich muss den schon geschriebenen Text anpassen. Und all das schöne Recherchewissen bleibt vorerst noch in einer Kiste und wird nur nach und nach hervorgeholt.

Hach.

Schachzüge

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Und gleich noch ein Buch, auf das ich mich freue.

Zum Labyrinthe-Autorenteam ist eine "Neue" gestossen. Gabriele Gfrerer heisst sie und ihr Erstling erscheint in diesen Tagen. Ich warte gespannt wie ein Pfeilbogen (CH-deutsch für Flitzebogen) auf ihre Schachzüge. Bestellt habe ich den Titel schon mal - in einem meiner zwei kleinen, lokalen Buchläden.
Zum Inhalt: Als Josch erzählt, dass sie jemanden im Internet kennengelernt hat, der ihr einen Job als Modell anbietet, reagiert ihre Freundin Charlie skeptisch. Wer ist der Mann? Und warum sucht er junge Frauen übers Netz? Doch Josch schlägt alle Warnungen in den Wind – und taucht nach ihrem Date nicht mehr auf. Die Polizei beginnt zu ermitteln, aber das genügt Charlie nicht. Zusammen mit ihrer Schwester Mel und ihrem Freund Matt macht sie sich auf die Suche – und dann verschwindet auch noch Mel ...
HIER gehts zur Leseprobe.
Auch der zweite Labyrinthe-Krimi, der diesen Herbst erscheint, klingt sehr spannend. Arne Sommer nimmt die Leser mit nach Honkong, wo sein Protagonist Jesper der einzige ist, der ein entführtes Mädchen retten kann.
Für einen spannenden Leseherbst ist also gesorgt!
Bis die Beiden bei mir im Buchhandel sind - in der Schweiz trudeln die Bücher leicht später in den Laden als in Deutschland - versorge ich mich heute Nachmittag mit zwei Büchern von Kevin Brooks.

Mittwoch, 16. September 2009

Reset

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Ich kenne nur wenige Schweizer Autoren persönlich; ehrlich gesagt sind es sind so wenige, dass ich sie an einer Hand abzählen kann. Woran das liegt, muss ich irgendwann in diesem Blog mal erörtern (ich kenne nämlich mehr deutsche Autoren als ich Finger an beiden Händen habe - komisch, nicht wahr?), aber nicht jetzt. Jetzt möchte ich euch eine Schweizer Autorin vorstellen, die ich an einer Lesung kennengelernt habe und mit der ich mich seither regelmässig austausche.

Petra Ivanov ist eine wahnsinnig spannende Frau, die sehr gute Bücher schreibt. Ich habe noch nie jemanden getroffen, der so genau recherchiert wie Petra. Das letzte Mal, als ich sie traf, machte sie gerade ein Praktium am Rechtsmedizinischen Institut in St. Gallen. Ich war tief beeindruckt und habe ihr ein grosses Loch in den Bauch gefragt. Buchstäblich. Wir sind nämlich vor lauter Reden fast nicht zum Essen gekommen :-)

Bisher hat Petra Krimis für Erwachsene geschrieben (absolut lesenswert!). Neu schreibt sie auch für Jugendliche. Und wie! Ihr Erstling im Jugendbuchbereich heisst Reset. Und darum geht es:

Nur langsam findet sich Nicole in ihrer neuen Umgebung in Zürich-Aussersihl zurecht. Zum Glück gibt es ihre kosovarische Klassenkameradin Julie, deren Bruder Leo und Chris Cavalli! Sie nehmen Nicole nicht nur zum Midnight-Basketball mit, sondern lassen sie auch an ihrem Familienleben teilhaben. Auch als bei Nicole eingebrochen wird, halten Julie und Leo zu ihr – obwohl sie nicht verstehen, warum Nicole nicht die Polizei ruft. Hat das Ganze mit den Recherchen zu tun, die Julie und Nicole für ein Schulprojekt bei der Firma «Staub Recycling» anstellen? Oder passt es jemandem nicht, dass Nicole, Tochter des wegen Betrugs angeklagten Investmentbankers Ritzi, dort einen Ferienjob ergattert hat?

Ein kleines Kostpröbchen: Ich war in der Mitte des Trägers angekommen, genau über der Schrottschere. Plötzlich schien die Halle zu explodieren. Der Lärm brachte mich aus dem Gleichgewicht, und ich ruderte verzweifelt mit den Armen. Dann machte ich einen riesigen Fehler. Ich sah nach unten, direkt in den Mund der Schrottschere. Wie ein Ungeheuer drehte sich die Walze und wartete auf Nahrung.

Ich wünsche euch viel Lesespass und Lesespannung. Und für mich, dass es mit dem geplanten Treffen (das gestern wegen eines Sporttages bachab ging) doch noch was wird.

Dienstag, 15. September 2009

Könnte ich bitte ein Body-Double haben?

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Dank eines Freundes gibt es doch noch ein Foto der Lesung auf Schloss Werdenberg. Ich sehe bescheuert wie immer aus.

Zwischenbemerkung: Ja, genau deshalb finden sich auf meiner Webseite all diese bedeppert witzigen Ausschussfotos - mich kann man sonst zu nichts gebrauchen, fotografisch, meine ich. Jetzt aber weiter im Text ... und zum Grund, weshalb ich das Foto trotz allem einstelle:

Ist sie nicht wunderbar, diese Leselampe? Und erst die Atmosphäre! (Und stellt euch mal vor, wie in dieser Kulisse ein "TNT" von AC/DC eingefahren ist :-)

PS: Das Mikro hängt, weil ich auch ohne laut genug bin. Hihi.

Montag, 14. September 2009

So was müssen Sie mal schreiben!

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Heute Morgen, beim Reingucken bei Autorinnenkollegin Henrike Heiland, habe ich mich kringelig gelacht.

Die Meyer und ich

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Ein herrliches Fundstück! Die ersten 6 Ränge der Teenagerliteratur bei buchhaus.ch. Fünf Mal die Meyer mit viel Biss und dann die Gabathuler mit ihren 50 Riesen. Gewisse Momente im Leben muss man geniessen. So wie diesen hier:


Sonntag, 13. September 2009

ABRAXAS-Projekt mit Jugendlichen aus Steinhausen

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Am 7./8. November findet in Zug das Zentralschweizer Kinder- und Literaturfestival ABRAXAS statt.

Im Frühling wurde ich angefragt, ob ich im Rahmen dieses Festivals zusammen mit Schülern eine szenische Lesung machen würde. "Aber klar doch", sagte ich ... und fragte dann: "Was ist das?"

Nun, die Definition liess viele Möglichkeiten offen. So, wie ich das verstand, findet die Lesung auf einer Bühne statt und statt einfach vorzulesen, ist sie (etwas salopp ausgedrückt) mit Action angereichert. Wie genau diese Action aussehen soll, überliess man mir und den beteiligten Schulklassen.

Es dauerte dann eine Weile, bis zwei Schulklassen gefunden wurden. Kurz vor den Sommerferien waren die ersten Kontakte hergestellt und letzten Dienstag fuhr ich das erste Mal nach Steinhausen. Im Gepäck das Buch "Mordsangst", das die Klassen gewählt haben und ein paar Ideen - für den Fall, dass die Jugendlichen keine hätten.

Die Jugendlichen hatten aber. Ideen. Und wie! Ich war begeistert. So haben wir an einem Vormittag zuerst über das Buch gesprochen, dann haben die Jugendlichen in Gruppen Ideen entwickelt. Drei davon haben wir herausgepickt und dann drei Gruppen gebildet, von denen jede für eine Idee verantwortlich ist. Was sie genau machen, sei an dieser Stelle noch nicht verraten. Nur so viel: Alle drei Ideen sind klasse.

Nächste Woche treffe ich die zweite Schulklasse. Ich bin gespannt, was ihnen für diese szenische Lesung einfällt.

Nur so viel: Mich würde es schon fast nicht mehr brauchen ;-).

Donnerstag, 3. September 2009

Buchverlosung "Starkstrom"

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Nachdem ich den Jugendlichen in der Gemeinde Köniz versprochen habe, die neue Buchverlosungsrunde zu starten, sobald ich wieder zuhause bin, muss ich jetzt Gas geben ...

Auf Netlog ist sie schon. Jetzt also auch noch hier:

Der Verlosungshut ist bereit. Bis zum 30. September verschlingt er die Namenszettel all jener, die gerne eine signierte Ausgabe von "Starkstrom" gewinnen möchten.

Mitmachen geht so:
Schreibe in einem kurzen Kommentar entweder im Netlog-Blog oder an alicegabathuler[at]gmx.ch, welches DEINE Lieblingsband ist (die Lieblingsband von Jonas im "Starkstrom" ist AC/DC). Das ist Teilnahmebedingung. Wenn du eine Lieblingssongzeile hast, würde mich die auch interessieren. Das ist nicht Teilnahmebedingung, sondern ein kleines Extra, über das ich mich freuen würde.

Also dann ... Viel Glück :-)

PS und Update: Huch, habe die genaue Preisliste vergessen! Anfang Oktober zieht eine Glücksfee drei dieser Namenszettel aus dem Hut - und die glücklichen Gewinner erhalten dann je eine signierte Ausgabe von "Starkstrom".